Sonntag, 19. November 2017

Kokoskuchen

So langsam beginnt die Vorweihnachtszeit. Es ist kalt und ungemütlich. Und eine Kaffeerunde mit Kerzenschein gehört am Sonntag einfach dazu. Daher gab es heute einen schnellen Tassenkuchen. Und der ist wirklich lecker.

Zutaten für ein Blech

  • 2 Tassen Zucker
  • 3 Tassen Mehl
  • 2 Tassen Buttermilch
  • 1 1/2 Päckchen Backpulver
  • 3 Eier

  • 2 Tassen Kokosraspeln
  • 1 Tasse Zucker
  • 2 Becher Sahne
Zucker, Mehl, Buttermilch, Backpulver und die Eier gut miteinander verrühren. Am besten mit einem Mixer.
Dann die Kokosraspeln mit dem Zucker vermischen. Den Teig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech streichen und mit der Kokosrapelmischung bestreuen.

Den Kuchen bei 150 Grad Ober/ Unterhitze 30 - 40 Minuten backen. Wenn die Kokosraspeln sich leicht bräunen, ist der Kuchen okay,

Dann die 2 Becher Sahne über den heißen Kuchen verteilen.

Abkühlen lassen und genießen.




Dienstag, 14. November 2017

Rote Bete aus dem Ofen mit Möhren

Seit dem Wochenende steht es fest. Unser jüngster Sohn zieht aus. Das ist wirklich ein komisches Gefühl. Einerseits freut man sich, wenn das Kind selbstständig wird. Trotzdem ist man traurig. Da beginnt für jeden ein neuer Lebensabschnitt. Er zieht ja nicht weit weg. Nur in die "große" Stadt.

Da werden dann so Feiertage, wie Weihnachten, noch intensiver. Am Wochenende werde ich Stollen backen. Ich werde mal Tim Mälzers Rezept versuchen. Außerdem will ich Amarettinis backen. Na mal sehen, was mir noch so einfällt.

Gestern Abend gab es Gemüse aus dem Ofen. Einfach und schnell zuzubereiten.

Zutaten für 2 Portionen

  • 1 Knolle Rote Bete
  • 4 Möhren
  • 200 g Schafskäse ( Feta )
  • 2 EL Olivenöl
  • Salz, Pfeffer und Rosmarin
Die Rote Bete schälen und klein würfeln. Ich nehme immer Einmalhandschuhe dafür. Die Möhren schälen und auch würfeln. Alles in eine Auflaufform geben und mit Salz, Pfeffer und Rosmarin würzen. Den Ofen auf 200 Grad vorheizen und das Gemüse 30 Minuten backen.

Dann probieren, ob das Gemüse schon bissfest ist. Nun den Feta darüber krümeln und 10 - 15 Minuten fertig backen.


Ich hatte die Hälfte übrig und habe heute Abend nochmal Butter in einer Pfanne erhitzt, dass restliche Gemüse hinein gegeben, kurz durchgebraten und 3 Eier drüber gehauen. Lecker.


Samstag, 11. November 2017

Tränchentorte und Ausflugstipp

Im Oktober hatten wir ja endlich Urlaub. Und da haben wir einiges erlebt. Und jetzt, kurz vor der Adventszeit habe ich noch einen tollen Ausflugstipp für euch.

Wir waren in Meissen. Was für eine schöne Stadt. Schon wenn man ankommt, sieht man schon von weitem das Schloß. Wir hatten auch noch Traumwetter. Und wir kommen bestimmt wieder. Die Innenstadt lädt zum shoppen ein. Und ich bin eigentlich nicht der Shoppingtyp. Aber hier möchte ich nochmal hin. Am liebsten im Advent, wenn alles geschmückt ist. Zum Beispiel gibt es direkt am Markt ein Geschäft, welches wunderschöne nostalgische Weihnachtskalender verkauft. Das hat es mir angetan.

Das Schloß ist jedenfalls einen Besuch wert. Mir hat es besser gefallen, als Moritzburg. Wem Porzellan gefällt und wer sich für die Geschichte des deutschen Porzellans interessiert, wird hier fündig. Ich möchte auch nochmal in die neue Porzellanfabrik Meissen. Mal sehen, wann wir es schaffen.
Hier ein paar Fotos und Eindrücke.








Sonntag, 5. November 2017

Kulinarische Buchreise Band IV - Zimt - Rosinen - Brot

Gestern hat es endlich geklappt. Mein erster Versuch so ein Rosinenbrot zu backen ist misslungen. Die Hefe wollte nicht aufgehen. Wer weiß, was am Rezept nicht gestimmt hat. Im Buch wird das Brot etwas anders beschrieben. Es gibt auch viele verschiedene Rezepte. Man hätte auch noch ein Toping auf das Brot machen können. Aber für mich war dieses Rezept ideal.

Zitat aus dem Buch:

" Ich kann mich noch gut an dein hausgemachtes Rosinenbrot mit Honig und Zitronenglasur erinnern."

Ich habe mich für ein Rezept USA-kulinarisch entschieden. Dort bin ich für meine Buch-Rezepte schon oft fündig geworden.

Zutaten für eine Kastenform

  • 225 g Weizenmehl
  • 125 g Dinkelvollkornmehl
  • 1 P Trockenhefe
  • 1,5 EL Zucker
  • 1,5 EL Öl
  • 0,5 TL Salz
  • 1 Ei 
  • 200 ml lauwarme Milch
  • 125 g Rosinen
Für den Zimtswirl:
  • 50 g Zucker
  • 1-2 TL Zimt 
Alle Zutaten, bis auf die Rosinen gut miteinander verkneten. Ich habe dazu mein Rührgerät verwendet. Dann abdecken und mind. 2 Stunden gehen lassen.

Dann die Rosinen unter kneten und den Teig zu einer Rechteckigen Form ausrollen. Den Zimtzucker darauf verteilen und einrollen. Die Teigrolle in eine mit Backpapier ausgelegte Kastenform geben.

Dann bei 190 Grad 20 Minuten backen.

Am besten das erste Stück lauwarm essen. So lecker.

Das Original-Rezept findet ihr hier:

https://www.usa-kulinarisch.de/rezept/cinnamon-swirl-bread/

Habt ihr auch schon mal so ein Brot gebacken? Ich würde mich freuen, wenn ihr es mir zeigt und in den Kommentaren verlinkt.

Dienstag, 31. Oktober 2017

Trauben - Möhren - Lauchsalat

Ab Morgen beginnt der Monat November. Daher gibt es heute schon einen neuen Blog, den ich euch vorstellen möchte.

Seit Anfang an, finde ich Sigrid mit ihrem Blog Madam Rote Rübe einfach nur Klasse. Ich schaue so gern bei ihr vorbei. Die Rezepte sind natürlich und bodenständig. Ohne viel Tam Tam und gelingsicher. Mir gefallen auch ihre Wanderbeschreibungen. Einfach toll. Im Frühjahr habe ich mir ihr Buch gekauft. Es heißt "Köstlich kochen mit Ziegenkäse". Ich habe schon einiges ausprobiert. Am Wochenende waren wir zum Geburtstag eingeladen und da habe ich diesen tollen Salat bei Ihr entdeckt. Er ist toll angekommen und ihn gibt es bei mir sicher öfter.

Zutaten für 4 Portionen

  • 1 große Stange Lauch
  • 2 große Möhren
  • 3 Äpfel 
  • 250 g Weintrauben
  • 1/2 Zitrone
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 EL Essig
  • 2 Tl Honig
  • 1,5 EL Sojasauce
  • Salz und Pfeffer
Den Lauch putzen und in feine Scheiben schneiden. Die Möhren schälen und in feine Stifte schneiden. Beides in etwas Olivenöl ca. 5 Minuten dünsten. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Die Äpfel schälen und entkernen. Fein würfeln und mit Zitronensaft beträufeln. Die Trauben von den Stielen entfernen. Ich hatte grüne und blaue.

Wenn der Lauch zusammen gefallen ist in einer Schüssel auskühlen lassen. Aus Olivenöl, Essig, Sojasauce und Honig ein Dressing rühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Dann alle Zutaten gut miteinander vermengen.


Passt super zu Käse und Fisch. Für euch getestet.
Das Rezept von Sigrid ist hier:
http://www.madamroteruebe.de/2015/11/lauwarmer-lauchsalat-mit-apfel-und.html


Donnerstag, 26. Oktober 2017

Kartoffelbreibrot

Wie versprochen hier das Rezept vom Brot. Es ist mit Hefe gemacht und erinnert an ein Weißbrot. Es schmeckt sehr gut am Morgen mit Marmelade. Bei uns war es schnell alle.

Zutaten für 1 Brot

  • 250 g Kartoffelbrei (ich hatte die restliche Masse von den Herzoginkartoffeln)
  • 200 ml lauwarmes Wasser
  • 1/4 Würfel Hefe
  • 200 g Weizenvollkornmehl
  • 300 g Dinkelvollkornmehl
  • 2 TL Salz
  • 1 TL Honig
  • 1 EL Essig
Das Mehl mischen. Die Hefe in etwas Wasser auflösen. Dann alle Zutaten miteinander vermengen. Ich habe mein Rührgerät mit Knethaken dazu genommen. Der Teig ist sehr weich. Mit einem Tuch abdecken und 2 Stunden gehen lassen. Dann auf eine bemehlte Arbeitsfläche kippen und mehrmals falten. Da er sehr weich ist, habe ich eine Spachtel dazu genommen. Den Ofen auf 250 Grad vorheizen und einen Behälter mit Wasser auf den Boden stellen. Den Brotteig in eine Form füllen (ich hatte eine runde Brotform, man kann auch eine Kastenform nehmen.)

Dann das Brot ca. 50 Minuten backen. Immer mal danach schauen, damit es nicht verbrennt.


Ich finde, es ist eine super Resteverwertung.

Dienstag, 24. Oktober 2017

Entenbrust mit Orangensoße

Unsere 2. Woche Urlaub hat begonnen. Man denkt nicht, wie schnell die Zeit vergeht. Am Sonntag wollte ich mal was besonderes machen. So ein richtiges Urlaubsessen. Das interessante daran, ist ja immer, das Zeitmanagement. Wann fängt man mit welchem Arbeitsschritt an. Als Beilage gab es Herzoginkartoffeln und Rotkraut.

Entenbrust mit Orangensoße

  • 2 Entenbrüste
  • 2 Orangen
  • 1/2 große Zwiebel
  • 2 EL Butter
  • 1 TL Honig
  • Salz und Pfeffer zum würzen

Herzoginkartoffeln

  • 1 kg Kartoffeln
  • 100 ml saure Sahne
  • 3 Eier
  • Salz
Die Orangen gut schälen. Den Saft auffangen und Filets raus schneiden. Dann die Reste ordentlich ausdrücken. Ich hatte ca. 100 ml Saft.



Die Zwiebel fein würfeln. 1 El Butter in einem kleinen Topf erhitzen. Die Zwiebeln darin glasig dünsten und den Honig dazu geben. Kurz mitdünsten und dann mit Orangensaft ablöschen. Die Soße bei Seite stellen.

Das Rotkraut hatte ich schon am Abend vorher gemacht.

Die Kartoffeln schälen und in Salzwasser kochen.  Abgießen und durch eine Kartoffelpresse drücken. Abkühlen lassen.

Nun die Entenbrust auf der Fettseite kreuzweise einschneiden und von beiden Seiten mit Salz und Pfeffer würzen. In einer Pfanne etwas Öl erhitzen und die Entenbrust auf der Fettseite ca. 5 Minuten scharf anbraten.
Den Ofen auf 160 Grad vorheizen und die Pfanne hinein stellen. Die Entenbrüste 15 Minuten garen und ab und zu mit Bratsaft übergießen.

In der Zwischenzeit Saure Sahne und Eier zu der Kartoffelmasse geben und gut verrühren. Mit Salz abschmecken. Die Masse in einen Spritzbeutel mit großer Tülle geben und auf ein mit Backpapier belegtes Blech spritzen.




Die Entenbrust aus dem Ofen nehmen und die Temperatur auf 220 Grad erhöhen. Die Entenbrust mit der Haut nach oben unter den Grill im Ofen legen und die Herzoginkartoffeln in die Mitte des Ofens schieben.

Beides braucht ca. 5 Minuten. In der Zeit die Soße erhitzen und die restliche Butter dazu geben. Mit Salz und Pfeffer kräftig würzen und die Orangenfilets in der Soße erwärmen. Die Entenbrust raus nehmen und noch 2 Minuten ruhen lassen.

Dann dünn aufschneiden und mit Orangensoße, den Kartoffeln und Rotkraut servieren.

Das Rezept für die Entenbrust ist von Johann Lafer. Hier könnt ihr es finden:

http://www.laferprodukte.de/rezepte/detail/gebratene-entenbrust-mit-orangensauce-und-gruenem-pfeffer.html


Ich hatte viel zu viel Kartoffelbrei übrig. Daraus habe ich Brot gebacken. Zeige ich euch in den nächsten Tagen.


Samstag, 21. Oktober 2017

Sesamtaler

Diese Woche habe ich das erste mal eine Anfrage wegen einer Kooperation erhalten. Das hat mich zum Nachdenken angeregt. Dieser Blog ist mein Hobby. Er kostet mich nur meine Zeit. Wenn mir es keinen Spaß mehr macht, dann höre ich eben auf. Ich will kein Geld damit verdienen. Das würde ich neben meinem Beruf nicht schaffen. Das erfordert viel mehr Zeit und man müsste alles etwas professioneller gestalten.

Ich freue mich, wenn meine Beiträge gelesen werden. Aber ich würde den Blog auch schreiben, wenn nur 2-3 Leute lesen. Mir macht es Spaß und ich habe ein Tolles Rezeptbuch und Tagebuch für mich.

Donnerstag, 19. Oktober 2017

Apfelpie-Muffin und Wanderung zum Seerosenteich

Im April diesen Jahres, war ich morgens alleine unterwegs. Ich bin von Langewiesen nach Gehren zum Seerosenteich gelaufen und zurück. Da mir das wirklich gut gefallen hat, sind mein Mann und ich am Sonntag Morgen, die Strecke zusammen gewandert.

Das Bild ist aus dem April.

Von uns zu Hause aus geht man durch die kleine Gasse und dann Richtung ICE-Brücke. Man kann der Beschilderung des Langewiesener Rundwegs folgen.


Der Herbst hat seine Farbpalette raus geholt. Die Sonne schien den ganzen Tag. Herrlich.

Man kommt dann zur Ilmbrücke bei den Angelteichen. Dort muß man sich rechts halten. Der Weg ist nicht ausgeschildert. Es geht an Birken vorbei und Richtung Gehren.

Irgendwann versperrt ein Rot -Weißes - Band den Weg. Hier wurde eine Kuhweite eingezäunt. Man kann dann durch ein Wäldchen laufen. Da hat man das Gefühl, hier war kein Mensch.



Wir haben einige schöne Birkenpilze gesehen, aber leider keine Tüte und kein Messer dabei gehabt.

Nach ca. 2 km kommt man zu einem Wegweiser. Rechts geht es nach Gehren und links zum Seerosenteich.

Jetzt ist man auch auf einem schönen breiten Wanderweg.


Um zum Seerosenteich zu gelangen, muss man die Straße überqueren. Am Teich ist ein Rundweg angelegt. Den solle man unbedingt gehen. Der Teich war leider schon abgelassen. Fleißige Helfer haben die alten Bäume gekennzeichnet. Für Kinder und Erwachsene ein toller Lehrpfad. Hat uns super gefallen.




Zurück sind wir dann einen Parallelweg gegangen.



Der Weg endet dann wieder an der Ilmbrücke. Von da gings nach Hause. Wir waren 8 km unterwegs.

Herbstzeit ist Apfelzeit. Letztes Jahr hatte ich ein Apfelpie mit Cheddar gebacken. Dieses Jahr habe ich einfach das Mürbteigrezept halbiert und kleine Pies in der Muffinform gemacht. Super einfach und schnell gegessen.

Zutaten für 6 kleine Pies

  • 250 g Dinkelvollkornmehl
  • 125 g kalte Butter
  • 1/2 EL Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 2 EL eiskaltes Wasser

Füllung

  • 2-3 Äpfel
  • 1 TL Zimt
  • 1 El Zucker
  • Saft einer halben Zitrone
Die Äpfel schälen, entkernen und fein würfeln. Mit Zucker und Zimt vermengen und mit Zitronensaft beträufeln.



Dann den Teig kneten und für 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.

Den Teig dünn ausrollen und große Kreise ausstechen. Ich habe eine kleine Salatschüssel dazu genommen. Eine Muffinform einfetten und die Teigkreise in die Mulde legen. Mit Äpfeln füllen und mit Teigstreifen belegen.

Bei 175 Grad Ober- und Unterhitze ca. 20 Minuten backen. Nach 15 Minuten schon mal nachschauen.


Ich fand die Pies toll. Wenn man nur zu dritt ist und keinen großen Kuchen backen möchte.


Sonntag, 15. Oktober 2017

Birnenkuchen

Jetzt habe ich wirklich lange nicht geblogt. Die letzten Wochen waren ziemlich anstrengend. Ich war auf Arbeit krankheitsbedingt allein im Büro und Arbeit für zwei ist dann einfach nicht zu bewältigen. Das hat dann ziemlich geschlaucht und so richtig Lust zum kochen oder backen hatte ich nicht. Aber jetzt habe ich 2 Wochen Urlaub und da habe ich gleich mal gestern einen neuen Kuchen ausprobiert.

Ich finde, die Birne kommt oft zu kurz. Obwohl sie eine ziemlich aromatische Frucht ist. Und in Kombination mit Walnüssen ist sie wirklich lecker.

Zutaten für ein Blech

  • 250 g Butter
  • 200 g Zucker
  • Walnüsse nach Geschmack
  • 2 TL Backpulver
  • 2 TL Vanillezucker
  • 375 g Dinkelvollkornmehl
  • 4 EL Milch
  • 5 Eier
  • 3-4 Birnen
Butter, Zucker und Vanillezucker schaumig rühren. Dann nach und nach die Eier unterrühren. Die trockenen Zutaten mischen und eine Hälfte davon unter die Masse rühren. Dann die Milch dazu geben und die restliche Mehlmischung unterrühren. Ein Blech fetten oder mit Backpapier auslegen. Den Teig darauf verteilen.

Die Birnen schälen, entkernen und in Spalten schneiden. Gleichmäßig auf den Teig verteilen. Mit Walnüssen bestreuen.


Den Ofen auf 175 Grad vorheizen und den Kuchen bei Ober-/-Unterhitze 30 - 40 Minuten backen.



Das Rezept habe ich von hier:

http://backeifer.de/2012/08/birnenblechkuchen-mit-walnussen/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed:+Backeifer+(Backeifer)