Dienstag, 19. September 2017

Kürbissuppe mit Apfel und Rote Bete

Die Farben des Herbstes sind in der Natur angekommen. Und auch das Gemüse füllt unsere Teller. In meiner Biokiste war der erste Kürbis. Und zusammen mit Bunter bete und Apfel habe ich eine köstliche Suppe daraus gemacht. Aber erst zeige ich euch ein Bild aus unserem Garten.

Der Sonnenhut blüht in voller Pracht. Ansonsten blühen die restlichen Floxstauden und wir haben eine Sonnenblume, wo die Blüte versucht, ans Licht zu kommen. Da waren wir dieses Jahr etwas spät. Nun zur Suppe.

Zutaten für 3 Portionen

  • 1/2 Kürbis
  • 1 bunte Bete
  • 1 Apfel
  • Salz und Pfeffer
  • etwas Rapsöl
  • etwas saure Sahne
Das Gemüse putzen und würfeln. Den Apfel ebenso.



Dann etwas Öl in einem Topf erhitzen und das Gemüse leicht andünsten.

Mit Wasser ablöschen und mit Salz und Pfeffer würzen. Ungefähr 30 Minuten köcheln lassen und dann das Gemüse pürrieren oder zerstampfen. Ich nehme immer meine Kartoffelpresse. Nochmal abschmecken und mit saurer Sahne servieren.

Hier findet ihr noch ein älteres Kürbissuppenrezept von mir. Auch sehr lecker.
https://krabsch.blogspot.de/2016/10/kurbissuppe-2tag-basenfasten.html

Samstag, 16. September 2017

Gugelhupf mit Mandel und Amaretto

Heute waren wir im Pflegeheim bei meiner Schwiegermutter. Sie ist jetzt 91 und ziemlich dement. Es ist immer nicht einfach, da sie meinen Mann und mich nicht mehr richtig erkennt. Ich ziehe dann immer meinen Hut, vor den Pflegern und Pflegerinnen. Es ist ein wirklich anstrengender Beruf. Wir sind nach 2 h emotional erledigt. Mein Mann sagt immer, sie ist eine andere Person. Im Blumenladen meinte eine Frau heute, das diese Menschen verzaubert sind. Das hat mir wirklich gefallen. Und um unsere Oma etwas aufzuheitern, habe ich Kuchen gebacken. Ein wirklich tolles Rezept. Ich habe die Zuckermenge reduziert. Die war doch etwas zu hoch. Unsere Oma hat 3 Stück gegessen und war absolut begeistert. Sogar mein Mann, der kaum Kuchen isst, fand ihn toll.

Zutaten für eine Gugelhupfform

  • 300 g Butter
  • 200 g Zucker
  • 300 g Mandeln gerieben
  • 75 g Mehl
  • 6 Eier
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 6 EL Amaretto
  • Konfitüre zum bestreichen
  • Mandelplättchen zum garnieren
Butter und Zucker schaumig schlagen. Dann die Eier einzeln unterrühren. Mehl, Backpulver, Salz und Mandeln vermischen. Unter den Teig rühren. Den Amaretto dazu geben und gut unterrühren.

Eine Gugelhupfform gut mit Butter einfetten und mit Mehl bestäuben. Den Teig einfüllen und den Kuchen bei 200 Grad 50 - 60 Minuten backen. Wenn nötig eine Folie auflegen.

Stäbchenprobe nicht vergessen.

Dann den Kuchen stürzen und abkühlen lassen.

Die Konfitüre erhitzen und auf den Kuchen streichen. Ich hatte Mirabellenkonfitüre. Mit Mandelblättchen bestreuen. Man kann sie auch vorher rösten.


Sehr saftig und locker. Toller Kuchen. Hier gefunden:

http://www.lecker-macht-suechtig.de/2017/03/16/amaretto-mandel-gugelhupf/

Donnerstag, 14. September 2017

Eingelegte Bohnen - süß/sauer

Langsam wird es Herbst. Ich habe das Gefühl, der Sommer neigt sich dem Ende. Das Wetter war für die Bauern und ihre Gemüse nicht so gut. Es gab fast keine Einlegegurken dieses Jahr. Ich habe jedenfalls keine bekommen oder den Zeitpunkt verpasst. Jetzt im September wollen wir von der Rettungstruppe Sauer eingelegtes Obst oder Gemüse retten. Ins Leben gerufen wurde die Aktion von Sina von Giftigblonde und Susi von Prostmahlzeit . Schaut mal bei Ihnen vorbei. Dort gibt es leckeres zu entdecken.

Es gibt sehr viel im Supermarkt zu kaufen. Alles mögliche an Gemüse kann man sauer einlegen. An vorderster Stelle stehen Gurken. Hier habe ich schon mal ein Rezept ausprobiert:

 https://krabsch.blogspot.de/2016/09/schnelle-gewurzgurken.html

Ich finde Bohnen aber auch sehr lecker. Hier das Rezept:

Zutaten für 2 große Gläser

  • 500 g Bohnen
  • 500 ml Wasser
  • 125 ml Essig 10%
  • 3 EL Zucker
  • 2 Zwiebeln
  • Bohnenkraut und Dill
  • Senfkörner
Die Bohnen putzen und in Salzwasser ca. 10 Minuten kochen.

In einem anderen Topf, das Wasser mit Essig, in Streifen geschnittenen Zwiebeln und Zucker aufkochen. Wenn zu sauer, noch Zucker dazu geben.

Die Bohnen zu 2/3 in Gläser füllen und ein paar Zweige Dill,1 EL Bohnenkraut und 1 EL Senfkörner dazu geben.


Dann das Essigwasser mit den Zwiebeln zu den Bohnen geben, so das die Bohnen bedeckt sind.
Die Gläser gut verschließen und 4 Wochen durchziehen lassen. Ich bin gespannt, wie sie schmecken.

Ich war jedenfalls begeistert. Hat mich echt an die Bohnen meiner Mutter erinnert. Wenn ihr noch mehr entdecken wollt, schaut mal hier vorbei:


auchwas - Rote Bete scharf und süß sauer
Barbaras Spielweise - Zucchini, sauer eingelegt
Bonjour Alsace - Eingelegte Tomaten
Brittas Kochbuch - Süßsauer eingelegte Radieschen
Dynamite Cakes - Knoblauch - in Weißwein eingelegt
genial-lecker - eingelegte Radieschen
German Abendbrot - Eingelegtes Sommergemüse
giftigeblonde - Zucchini mit Knoblauch und Chili
magentratzerl - Eingelegte ofengeröstete Kirschtomaten
Obers triftt Sahne - Saure Pilze
our food creations - ganz klassisch
Pane-Bistecca - Sauer eingelegte Kirschtomaten
Paprika meets Kardamom - Sauer eingelegtes Gemüse auf türkische Art: Karışık Turşu
Prostmahlzeit, die Turbohausfrau - Essigzwetschken

Mittwoch, 13. September 2017

No Knead Brot mit Tomate

Am Wochenende war es wieder so weit. Zorra von http://www.kochtopf.me/ und Sandra von http://www.from-snuggs-kitchen.com/ haben zum Synchronbacken aufgerufen. Das macht jedes mal unheimlich Spaß. Diesmal war es wieder ein Rezept von King Arthur Flour.

Für mich war es diesmal ein Tag mit Pleiten, Pech und Pannen. Obwohl ja alles super begonnen hat.

Rezept für eine Kastenform

  • 360 g Dinkelmehl
  • 165 g Hartweizenmehl
  • 5 g Frischhefe
  • 50 g Parmesan
  • 1 1/2 Tl Salz
  • 35 g Öl ( ich hatte das Öl von den getrockneten Tomaten)
  • 340 g lauwarmes Wasser
  • 1/4 Hokaidokürbis, gekocht und pürriert
Alle Zutaten gut miteinander verrühren. Ich habe alles mit den Knethagen meines Mixer vermengt.

Den Teig macht man einen Abend vor dem backen. Der Teig geht nun bei Zimmertemperatur 8 h. War bei mir viel länger. Er geht super auf und bis jetzt war auch noch alles gut.

Zutaten Füllung

  • 1 kleines Glas getrocknete Tomaten
  • 1 Hand voll Basilikum
  • 50 g ger. Gouda
Die Tomaten klein würfeln und mit den klein geschnittenen Basilikum vermengen.

Den Teig auf ein bemehltes Backpapier geben und zu einer rechteckigen Form ausbreiten.

Die Tomaten darauf verteilen und den Käse darüber streuen. Jetzt alles aufrollen und in eine gefettete Kastenform geben. Hier beginnt mein Fehler. Hätte ich den Teig mit dem Backpapier in die Form gegeben, dass wäre Weise gewesen.


Der Teig sollte jetzt noch 1,5 - 2 Stunden gehen. Danach mit Zutaten nach Wahl belegen. Ich hatte ein paar Kürbiskerne, Gouda und geviertelte Tomaten.

Mit Folie abdecken und 40 Minuten bei 200 Grad backen. Der Teig ging so schnell hoch, dass ich noch ein Blech unterlegen musste und mir dabei den Daumen am Ofen verbrannt habe. Sieht nicht schön aus.

Als ich die Folie abnahm, sah das Brot richtig gut aus. Habe es dann noch 15 Minuten weiter gebacken und dann raus geholt. Nach einer Weile wollte ich das Brot aus der Form holen. DAS ging nicht. Am Ende hab ich es mit Mühe raus bekommen mit diesem Ergebnis:

Tja, was soll ich sagen, selber schuld. Es schmeckt jedenfalls großartig. Es ist sehr saftig und tomatig. Vielleicht hätte die Hälfte der Tomaten gereicht. Ich war am ende doch ganz zufrieden.

Und hier noch die Links zu allen Mitbäckern:



zorra von 1x umrühren bitte aka kochtopf
Tanja von Tanja´s "Süß und Herzhaft"
Julia von www.bakingjulia.wordpress.com
Ingrid von auchwas
Diana von Kochen mit Diana
Christina von The Apricot Lady
Denise von Kitchwitch
Dagmar von Dagmars Brotecke
Bettina von homemade & baked
Birgit D von Birgit D - Kreativität in Küche, Haus & Garten
Jutta von www.jutt-ah.de
Britta von brittas-kochbuch.info
Birgit M. von Backen Mit Leidenschaft
Simone von zimtkringel.org
Tamara von Cakes, Cookies and more

Sonntag, 10. September 2017

Bami Goreng

Heute gibt es mal wieder ein Rezept - Update von mir. Freitag Abend wurde wieder einmal Bami Goreng gekocht. Hier meine Variante.

Zutaten für 3 Personen

  • 400 g Hähnchenfleisch
  • 1 Paprika
  • 1 große Möhre
  • 2 Stangen Lauch
  • 2 El Olivenöl
  • 1 Tl Salz
  • 1/2 Tl Pfeffer
  • 1/2 Tl Kreuzkümmel
  • 1/2 Tl Garam Masala
  • 125 g Mie Nudeln
  • 2 El Sojasauce
Das Fleisch in Streifen schneiden. Paprika putzen und in Streifen schneiden. Möhre putzen und in feine Stifte schneiden. Lauch halbieren und fein schneiden. Alles mit Öl und den Gewürzen vermischen. Die Nudeln nach Packungsanweiseung garen.


Das Gemüse und das Fleisch in einer großen Pfanne anbraten.
Zum Schluß die Nudeln dazu geben und mit braten. Dauert ungefähr 15 - 20 Minuten.






Freitag, 8. September 2017

Pflaumenmus

Am Samstag hatte ich Klassentreffen. Wir haben 40 Jahre Schuleinführung gefeiert. Ich war das Letzte mal vor 10 Jahren auf solch einem Treffen. Meist gehe ich mit gemischten Gefühlen hin. Viele Freunde hatte ich nicht. Aber nach so vielen Jahren muss man manche Dinge einfach abhacken.Wir sind zur Bobhütte gewandert. Obwohl ich eher sagen muss, wir sind gerannt. Ich war jedenfalls ziemlich kaputt. Als wir oben ankamen. Ein Schulkamerad hat mir auf dem Weg nach oben seine Lebensgeschichte erzählt. Es ist schon interessant, was aus manchen geworden ist. Ein Großteil macht heute was ganz anderes, als dass, was wir in der DDR gelernt haben. Bis auf ein paar Ausnahmen. Es war ein schöner Nachmittag und ein toller Abend. Am Sonntag war ausruhen angesagt. Daher habe ich meine restlichen Pflaumen verarbeitet. Ich habe endlich mal Pflaumenmus gemacht. Das Rezept ist aus einem alten DDR Kochbuch.

Zutaten für ein kleines Glas

  • 500 g Pflaumen oder Zwetschgen
  • 1 kleines Stück Ingwer
  • 1 Tl Zimt
  • 1 kleine Tasse Wasser
  • 2 EL Zucker
Die Pflaumen entkernen und vierteln. In eine Auflaufform legen und mit Zimt bestreuen. Ofen auf 200 Grad vorheizen. Den Ingwer schälen und fein würfeln. Über die Pflaumen verteilen. Eine Tasse Wasser dazu geben.

Die Auflaufform in den Ofen stellen und nach 30 Minuten mit einem Holzlöffel umrühren.

Nach weiteren 30 Minuten den Zucker über die Pflaumen verteilen und nochmal 15 Minuten in den Ofen. Danach in ein sterilisiertes Glas geben und gut verschließen. Den Rest in eine klein Schüssel geben und für das nächste Frühstück bei Seite stellen (optional ;) )


Dienstag, 5. September 2017

Kulinarische Buchreise/ Band IV/ Bulgursalat

Mr. Qwilleran sitzt immer noch beim Abendessen im Haus von Robert Maus. Ich habe fast alles in der Liste nachgekocht. Als letztes ist der Bulgur dran. Hier das Zitat:

Die Maissuppe kostete Qwilleran nur, von seiner Portion Roastbeef mit Parmesan - Brokkoli aß er nur die Hälfte; das Brötchen lehnte er dankend ab und einen Klecks grüngesprengelten Brei ignorierte er ganz

Die stille Rosemary warf einen Blick auf den unberührten Brei auf Qwillerans Salatteller. "Den Bulgur  sollten Sie essen. Er enthält wichtige Nährstoffe."

Bulgur kann man wirklich appetitlicher zubereiten. Hier meine Version als Salat. Und der war wirklich lecker.

Zutaten für 4 Portionen als Hauptmalzeit


  • 400 g Kichererbsen (ich hatte eine kleine Büchse)
  • 2 kleine Auberginen
  • 200 g Cherrytomaten
  • 100 g Bulgur
  • 2 El Olivenöl
  • 1/2 Tl Paprika
  • 1/2 Tl Kreuzkümmel
  • 1/2 Tl Korrianter
  • 1/2 Tl Muskat
  • 1/2 Tl Salz
  • 100 g Feta Käse
  • Saft einer Zitrone
Die Kichererbsen in einem Sieb abtropfen lassen. Die Auberginen in kleine Würfel schneiden.


Die Gewürze mit dem Olivenöl vermischen und gut mit den Kichererbsen und den Auberginen vermischen. Das Gemüse auf einem Backblech verteilen und bei 180 Grad 20 Minuten rösten.

In der Zwischenzeit den Bulgur nach Packungsanleitung zubereiten. Beiseite stellen.

Die Tomaten vierteln und auf dem Blech verteilen. Nochmal 10 Minuten rösten.

Dann das Gemüse mit dem Bulgur vermischen und mit Zitronensaft vermengen.




Ich habe noch Frischen Basilikum und Pfefferminze unter den Salat gemischt. Sehr lecker.
Rezept habe ich hier entdeckt. Zum Schluss noch Feta über den Salat krümmeln und gut vermengen.

https://www.medizinfuchs.de/blog/leben/ernaehrung-erholung-fitness/bulgur-salat-mit-geroesteter-aubergine-kichererbsen-und-tomate/



Samstag, 2. September 2017

Apfeltarte

Seit gestern haben wir nun September. Und da gibt es auch einen neuen Blog des Monats.
Der Blog heißt "Herr Grün kocht" und bietet vegetarische Rezepte. Ich stöbere gerne auf den Seiten. ACHTUNG, auch hier gibt es Werbung. Die Rezepte sind fantasievoll und mit vielen frischen Zutaten.

Vor einiger Zeit habe ich mal den Frozenjoghurt ausprobiert und war total begeistert. Ich hatte ein Erdbeer - Frozenjoghurt gemacht.:

https://krabsch.blogspot.de/2016/06/kulinarische-buchreise-band-2-frozen.html

Heute habe ich sein Rezept für Apfeltarte heraus gesucht. Ich habe kein Kardamom verwendet und auch die Konfitüre weg gelassen. Aber ansonsten das Rezept verwendet.

Zutaten für eine Tarte-Form

Teig

  • 150 g Mehl (ich hatte Weizenvollkornmehl)
  • 1 Tl Backpulver
  • 40 g Zucker
  • 1 Tl Vanillezucker
  • 1 Messerspitze Zimt
  • 1 Prise Salz
  • 1 EL Sahne
  • 80 g Butter

Füllung

  • 100 g Quark
  • 50 ml Sahne
  • 2 Eier
  • 40 g Zucker
  • 1 TL Zimt
  • 1 Tl Vanillezucker
3-4 Äpfel in Spalten geschnitten.

Zuerst machen wir den Teig. Alles gut miteinander verkneten und eine Tarteform damit auslegen.
Mit einer Gabel mehrfach einstechen. (Hatte ich vergessen :( )

Den Boden bei 170 Grad 10 Minuten backen. Den Quark mit den anderen Zutaten verrühren und auf dem Boden verteilen. Nun die Äpfel auf dem Quark anrichten und mit Zimt bestreuen. Im Ofen bei 180 Grad 20 Minuten fertig backen.


Ich habe vorhin probiert. Der Kuchen lässt sich bei mir nicht gut aus der Form lösen. Aber er schmeckt total lecker. Sehr saftig und ein schöner Keksboden.

Hier geht es zum Originalrezept:  http://www.herrgruenkocht.de/apfeltarte-lulu/


Freitag, 1. September 2017

Wirsing - Nudel - Rolle

Ich habe bei mir ein paar ältere Ausgaben von Essen & Trinken im Schrank. In einer davon war dieses Rezept von Tim Mälzer vorgestellt worden. Ich habe mich aber ewig nicht an den Nudelteig getraut. Meine Küche ist sehr minimal mit Arbeitsgeräten ausgestattet. ich bin immer der Meinung, weniger ist mehr und meine Mutter hatte auch nichts und trotzdem sehr lecker gekocht. Letzte Woche habe ich mich dann doch getraut. Ein kleiner Wirsing wartete auf Verarbeitung. Und was soll ich euch sagen? War gar nicht schwer.

Zutaten für eine kleine Auflaufform

Nudelteig

  • 200 g Weizenmehl
  • 50 g Hartweizengries
  • 2 Eier
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 Prise Salz

Füllung

  • 1 kl. Wirsing
  • 150 g Schinkenwürfel
  • Salz und Pfeffer
  • 400 ml Hühnerbrühe
  • 200 ml Sahne
  • 1 EL Mehl
  • je eine Prise Ingwer und Thymian
  • Öl für die Pfanne
Zuerst wird der Nudelteig geknettet. Alle Zutaten miteinander verkneten und in einer Klarsichtfolie für eine Stunde in den Kühlschrank legen.

Den Wirsing vierteln, vom Strunk befreien und fein schneiden. Öl in einer Pfanne erhitzen und den Wirsing anbraten, bis er leicht Farbe nimmt.


Dann den Schinken dazu geben und mit anbraten. Mit Salz, Pfeffer, Ingwer und Thymian würzen.
Dann mit Brühe ablöschen und 10 Minuten köcheln lassen.

Mit Mehl bestäuben und mit Sahne auffüllen. Kurz aufkochen lassen und vom Herd nehmen. Alles durch ein Sieb gießen und die Soße auffangen. Abkühlen lassen.

Jetzt den Nudelteig aus dem Kühlschrank holen. Etwas Hartweizengries auf die Arbeitsfläche streuen und den Teig dünn ausrollen.

Das Wirsinggemüse in der Mitte verteilen und einen Rand frei lassen.

Jetzt den Nudelteig aufrollen. Die Rolle in 2 cm dicke Streifen schneiden und in eine Auflaufform legen.

Die Soße darüber verteilen und bei 200 g 40 Minuten im Ofen backen.


Ein sehr schmackhaftes Gericht. Und der Nudelteig war sehr gut.

Dienstag, 29. August 2017

Kartoffel - Bohnen - Pfanne mit Hähnchenbrust

Frisch geerntete Bohnen schmecken wirklich gut. Meine Mutter hatte früher immer welche im Garten und es gab dann öfter Bohnensuppe oder Salat. Letzte Woche habe ich mir welche in der Bio - Kiste liefern lassen. Und daraus habe ich dann abends dieses leckere Gericht gekocht.

Zutaten für 4 Portionen

  • 2 Hähnchenbrust
  • 500 g Bohnen
  • 6 mittlere Kartoffeln
  • Salz, Pfeffer und Paprika zum würzen
  • 2 El Rabsöl zum braten
Von den Bohnen die enden abschneiden und in grobe Stücke zerschneiden. Die Kartoffeln schälen und würfeln. Beides miteinander vermengen und mit Salz, Pfeffer und Paprika würzen.

Das Öl in einer tiefen Pfanne erhitzen und die Hähnchenbrustwürfel anbraten. Auch mit Salz, Pfeffer und Paprika würzen. Wenn das Fleisch langsam braun wird, das Gemüse dazu geben und alles schön miteinander vermengen und braten.


Das ganze unter ständigem rühren ca. 20 Minuten braten. Die Bohnen und die Kartoffeln sollten gar sein. Man kann auch zwischendurch einen Deckel auflegen.